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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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8) Man sieht aus der Tabelle, daß die dritte Seiteim sten, ssten, bten und 8ten Fall bestimmt ist, weildas zweite Dreieck als ein überstumpfes (nach §. 17.Nro. 5 .) ausgeschlossen ist. Wie die dritte Seite in jedemFalle ist, ist unterstrichen. Im zweiten Falle ist sie spitz,im 4ten stumpf, im bten wieder spitz und im Ltenstumpf.

y) Zu welchem Falle gehörte nun unser Beispiel? —Zum siebenten.

Denn die gegebene Seite D — xk war — 53 °, also spitzig.Der anliegende Winkel c oder auf der Halbkugel der Wink.Iwar— 100°, also stumpf.

Der gegenüberstehende W. d (s oder c auf der Halbkugel)war bo°, also kleiner als der Nebenwinkel § des an-liegenden, oder als 180" — k.

Das Dreieck konnte also seyn kxe, und so habenwir es gezeichnet. Es konnte aber auch kxc seyn.Beide sind stumpf und beide thun der Aufgabe Genüge,sind die drei gegebene Stücke und die drei gesuchten.

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HI. Fall.

») Gegeben ist der Winkel a — 38 °eine anliegende Seite L --- 53 °

11. die dem W. gegenüberst. Seiten, — 35 °

Gesucht werden die beiden übrigen Winkel und diedritte Seite.

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