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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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Der Winkel a ist also 86° 26^, oder wenn man bei-er Rechnung auf die Sekunden Rücksicht genommenhätte, 86° 26^.

Sobald der Winkel n bekannt ist, so findet man dieWinkel 6 und c leicht nach dem dritten Lehrsätze, danun bekannte Seiten und Winkel einander gegenüber lie-

> gen. Der Winkel k> ist 69° 8^, und s 89° 46^.

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1, manneßen.

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Es ist uns endlich noch der letzte Fall zu lösen übrig.Wenn nemiick statt der drei Seiten L und 6 die dreiWinkel n, d und 0 gegeben sind, und man soll aus diesendie Seiten finden.

Wir hatten in §. 18. die Aufgabe: Ein Dreieck m n c>Ng. 9. Taf. IV. zu zeichnen, in dem die Winkel so großwaren, wie die Winkel in dem Dreieck ade Fig. 8., unddas diesem also gleich sey.

Die drei gegebenen Winkel waren a -- 38°

b — 60°c — 100°

Um mit diesen gegebenen Winkeln das Dreieck inn 0 zuZeichnen, so zeichneten wir vorher das Dreieck äsI,in dem die Seite sI — 38° — dem Winkel s,die Seite äl --- 60° s-- dem Winkel d,und die Seite äs — 80° 180° — c war.

Hiedurch erhielten wir mit Hälfe der dort gezeigten, Konstruktion ein Dreieck inn 0,

in dem die Seite rnn — dem Winkel bei s,die Seiten« — dem Winkel bei ä,und die Seite in o — dem Nebenwinkel bei Igleick- war.

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