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sich in, einem gegebenen Falle nicht gleich besinnen kann, si
nach welcher Formel man zu rechnen habe. . höhci
Wir haben hier eine solche Tabelle nicht aufnehmen >
wollen, weil wir glaubten, daß der Anfänger wohl thue, ^immer unmittelbar nach den Lehrsätzen ?u rechnen, da esbei ihm noch nicht so sehr darauf ankommt, daß er schnell ^
rechnet, sondern daß er mit Uebersicht und mit Sicher-heit rechne, und daß er bei jedem Theile der Rechnungsich Rechenschaft könne ablegen: warum er so rechne?
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^r'ir schließen hier den theoretischen Theil, mit einer t sM
kurzen Uebersicht des durchlaufenen Weges. Im zweiten
Theile hatten wir die Rechenkunst des täglichen Lebens kam
mit ihren Anwendungen. Wir sahen, daß sie beschrankt
war, weil sie die entgegengesetzte Größen von ihrer Ke- kw,,
trachttmg ausschloß — und erst in diesem Theile erhielt
die Rechenkunst ein größeres Feld, als sie bei der Zah-
lengrößen darauf Rücksicht nahm, ob sie bejaht oder vcr- Die
ncint wären. bei
Zugleich wurden die Buchstaben als allgemeine und
kürzere Zeichen der Größen statt der Zahlen eingeführt,
und die Rechenkunst erhielt durch sie den neuen Namen „ns
der Buchstabenrechenkunst. Wir lösten nun jene Aufga- ^ jede
ben, welche unter dem Namen der algebraischen Aufga- das
ben bekannt sind, durch eine öftere Verwandelung und Mii
eine zweckmäßige Verbindung der Gleichungen. Iah
Darauf