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schnitten, unv die 7" Unterschied schienen von einer klei-nen Excentricität herzurühren. Allein von 45° bis 36^war die Theilung unregelmäßig, und da man mit demVernier ablesen muß, der bald hier bald da auf demRande zeigt, so ließe sich hierüber nichts sicheres ausma-chen. Von 0°. bis 36 waren die Fehler der Eintheilungwieder regelmäßig wachsend. Ich verfertigte mir hier-nach eine Tabelle über die Fehler der Eintheilung, mitder ich alle Winkel corrigirte. Nur die von 36 bis 45Grad vermied ich, weil da die Fehler der Theilstriche zuregellos waren. Kam so ein Winkel, so theilte ich ihnentweder in zwei, und maß ihn durch die Summe, oderich nahm ihn zu einem größer», und fand ihn danndurch Abziehen.
Da ich bei den kleinen Winkeln nicht so viele Thurm-spitzen im Horizonte haben konnte, als nothwendig wa-ren, um mit gleich großen Winkeln rund zu messen, sosteckte ich auf der Mahner Heide einen Kreis von aooc»Fuß mit Pikcts ab, und maaß zwischen diesen die Win-kel. Auf diese Weise wurde die Heide gleichsam in einegroße Theilscheibe verwandelt, und die Winkel wurdenfast so genau, als wenn sie mit einem ganzen Kreisewären gemessen worden.
Als ich nachher den 7 zöüigen Sextanten von Trough-ton erhielt, so untersuchte ich die Fehler der Eintheilungauf dieselbe Weise. Die Eintheilung auf diesem war in-deß sehr regelmäßig, und hatte keine fehlerhafte Stellen.Der Sextant schien nur eine Excentricität zu haben, diebei 120° an 3« Sek. betrug. Wenn die Theilung so re-gelmäßig ist, daß man mit dem Vernier keine fehlerhafteStellen auf ihr entdecken kann, so kann sie doch bei 120°
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