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mehr als der Sextant, weil er wahrend dem Beobach-ten immer angefaßt wird. Hingegen beim Messen desSextanten läßt man diesen unberührt, sobald wie derWinkel gemessen ist, bis man ihn auch abgelesen hat. —Wenn die Schrauben ein wenig festen Gang haben, sokönnen sich die Alhidaden immer etwas während desMessens verschieben. Haben sie Federn und Ketten, sokönnen sie es nicht, und es ist sehr angenehm, wen»man beim Beobachten sieht wie sich die Spiegel gleichdrehen, sobald man die Schrauben nur ein wenig be-wegt. Haben sie keine, so kann man diese immer einwenig herumdrehen, ehe die Spiegel anfangen sich zu be-wegen, welches von dem Spielraum herrührt, den dieSchraube in der Mutter hat.
Die fünfte Verbesserung des Spiegekkreiscs bestandin der Waffcrwagc auf dem Fernrohr, ohne welche mandie kleinen Höhcnwinkel nicht messen konnte, welche manbei dem Reduciren auf den Horizont gebraucht. Ohnediese war das Instrument von einem sehr eingeschränk-ten Gebrauche bei großen Drcicckmcssungcn. Ihre Ein-richtung ist gerade wie die beim Sextanten.
In dem Fig. 2. abgebildeten Spiegelkreis ist:a der große Spiegel, K der kleine,c und ä die Einfassungen für die Blendgläser.v die fliegenden Vcrniere.
^ die Wafferwage mit ihrem Spiegel,m m die beiden Mikrometexschrauben für die feineBewegung. Die Uhrfeder und Kette liegen im Messing,und sind in der Zeichnung nicht zu sehen.
k ist eine Kapsel, welche beim Transport des Krei-ses auf den trompetenförmigen Theil des Fernrohrs ge-schraubt
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