mit den Tischblättcrn, auf die sie noch aufgeklebt sind,so auf die Maschine befestigt, daß sie genau in dasQuadrat passen, welches sie in der Gemeindekarte imMaßstab von -rvE einnehmen sollen. Diese Art des !Reducirens, verbindet Schnelligkeit und Genauigkeit,ist aber nur da vorzüglich anwendbar, wo man viele Kar-ten, und alle von demselben Formate und demselben Maß-stabe zu reducircn hat.
Wie die Flurkarten gezeichnet werden, ist im erstenund zweiten Theile gelehrt worden. Die Gcmeinheits-karten im Maßstabe von werden ebenfalls in Far-ben gelegt, und die Berge werden mit. der Feder ge-zeichnet.
Ueber die Größe der Kartenschrift und über die ver-schiedenen Kartenzeichen, werde ich hier nichts angeben, ^da man Hiebei die Vorschriften befolgen kann, welche ^das Vaxov äa 1a Ansrrs, im 5ten Hefte seines Memo-rials , mit aller Präcision gegeben hat. Es ist zu wün-schen, daß alle Kartenzeichner diese Vorschriften befol-gen mögen, theils wegen ihrer Zweckmäßigkeit, und theilsweil dadurch die gewünschte Uebereinstimmung in alletopographische Zeichnungen kommt.
§. IO.
Bestimmung der geographischen Länge und >Breite.
Bei jeder Landesvermessung wird die Länge undBreite des Hauptorts entweder aus schon vorhandenenKarten genommen, oder aufs neue bestimmt. Diese -
Bestim- ^