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Gewicht der Luft gegen Quecksilber.
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Aus dem vorigen Lehrsätze folgt nun unmittelbar, daß jder Druck der Lust von oben nach unten in einer geome-trischen Reihe wächst, indeß die Anzahl der Schichtenin einer arithmetischen zunimmt. Da beide Reihen aufdieselbe Weise neben einander fortlaufen, und ihre Null-punkte einander gegenüber liegen, so sind die letztem dieLogarithmen, oder die Verhältnißzahler der erstem.(S. H. Theil Seite 65 .)
Da ein Barometer, welches von oben nach untendurch die Atmosphäre nicdersteigt, in jeder Schicht denDruck angibt, den alle obern auf das Quecksilber aus-üben , so wird das Quecksilber in einem geometrischenVerhältnisse steigen, indeß das Barometer in einem arith-metischen durch die Atmosphäre hinabsinkt. In unsernLogarithmentafeln haben wir eine arithmetische und einegeometrische Reihe schon vollständig berechnet, und wirbrauchen nur das Steigen des Barometers hiemit inVerbindung zu bringen, um eine leichte und bequemeRechnung zu haben, welche immer nur aus einem M-gula de Tri-Satze besteht.
Wenn das Barometer auf 28 Zoll steht, und dasThermometer auf dem Gefrierpunkte, so ist die LuftaossgZmal leichter als das Quecksilber. ltzine Luftsäulevon gleichförmiger Dichtigkeit, die ao^Zmal 25 Fuß,oder 24488 Fuß lang ist, ist also so schwer wie eineQuecksilbersäule von 2f Fuß, oder 28 Zoll. Wäre dieLuft nur mit 14 Zoll Quecksilber zusammen gedrückt, sowäre sie um die Hälfte dünner und leichter, sie ware daän ^
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