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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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Man hat nun folgenden dc Tri - Satz:

(»,ouo 367 thun 8,743 Fuß, was thun 0,11.3329? ^Antw. 2772 Fuß.

Hätten wir 8 Decimalstellcn statt 6 in den Logarith-men genommen, so hätten wir die Differenz zwischen28,00 und 27,99 ZU 0,00035714 gefunden. Dividiren

wir hiemit die Zahl 8,743, so erhalten wir wieder die

beständige Zahl 24488 Fuß. Man hat also die kürzereRechnung:

1 thut 24488 Fuß, was thut 0,113329?

Wir haben demnach folgende leichte Regel zur Berech-nung der Berghohen:

Man nehme von den beiden Baromcterhi-Heu, die man unten und oben beobachtet hat,die natürlichen Logarithmen, ziehe den klei-nen vom größer» ab, und multiplicire dieDifferenz mit 24488 Fuß.

Damit man nicht nöthig habe, die Tafeln der natür-lichen Logarithmen bei steh zu führen, so habe ich die na-türliche Logarithmen von i 3 oo bis 2900 , welche nur ei-nen Bogen einnehmen, hier mit abdrucken lassen. Allehaben die Kennziffer 7, welche aber zur Ersparung desRaums weggelassen ist, die sechs Stellen, welche abge-druckt sind , sind ein Decimalbruch. Bei der Rechnungkann man sich indeß mit der Genauigkeit begnügen, diefünf Stellen geben.

Ueber geder Tafel stehen die Zolle. In der erstenSpalte stehen die Hunderttheile des Zolls, und untendarunter stehen die Tausenttheile fürs Einschalten.

Man kann bei diesen Rechnungen auch statt der natür-lichen die Brigischcn gebrauchen, nur muß man dann die

Zahl

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