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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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5i6

27,418 Zoll sind bei »20 — 27,393 Log.— 9,545422,35» Zoll sind bei »20—22,369 Log. — 7,2847

0,202607

Für »2° ist die beständige Zahl — 25865

Beides multipl. gibt die Berghöhe zu S240 FußBerichtigung wegen der Feuchtigkeit -j- »4Wegen Veränderung der Schwere in Hinsicht

der Breite ...... 0

Wegen Veränderung der Schwere in senkrech-ter Richtung . . . . -f- »5

Wegen der-Daltonschen Theorie — »6

Wahre Höhe des Berges — 5 o 53 FußDie trigonometrische Messung gibt 6269

Unterschied — 6 Fuß

Man sieht aus diesen Beispielen, daß die Berechnungganz einfach ist. Zuerst sucht man die mittlere Tempe-ratur der abgewogenen Luftsäule. Dann reducirt mandie beiden Quecksilbersäulen auf die Länge die sie würdengehabt haben, wenn das Quecksilber gerade diese mitt-lere Temperatur gehabt hätte. Darauf sucht man diebeiden Logarithmen, zieht diese von einander ab, undmultiplicirt sie mit der beständigen Zahl, die für diesemittlere Temperatur gilt. — Wenn man kleine Berg-höhen hat, so kann man die beiden Korrektionen wegenAbnahme der Schwere in senkrechter Richtung und wegender Daltonschen Theorie weglassen, da sie sich immer mit-s- und — sehr nahe gegeneinander aufheben.

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