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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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529
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le cakcuä äss liauteurs ö. k'aiäs ärc karornsers, ä'a^reski korrimls äs -Vl^. 1s, Vlacs, a ludingias olier, (üorta.

Zwei Jahre nachher gab Hr. Biet kleine Barometer-tafeln unter folgendem Titel heraus: I3b1s8 darome-trlqnes ^ortLtives, äonnanr les dilkerences äs räveau^ par an simple soiasiraorinn, avss un Inzdonctiolicoirtsnunr l'lästcärs äs la kormnls dsroirretri^ue ersa äemorisrrarioir cum^lste xar lss simples e'Isrnsnrsäe l'^lAebre. k?arl8 clie?. Xlosrermsnn. 18^1. DiespTafeln sind indeß unbequem bei der Rechnung; auchgeben sie nicht den Unterschied der Höhen durch einebloße Subtraktion, wie auf dem Titel sieht, und wel-ches der Natur der Sache nach auch unmöglich isi.

Bei so vielen Barometcrtafeln könnte es ubcrflüßigscheinen, die Anzahl derselben noch durch neue zu ver-^ mehren. Allein alle diese Tafeln beruhen auf höheren^ Rechnungen, welche den Freunden der Baromctermeffun«

§ gen größtentheils unbekannt sind. ES schien mir daher! nützlich, diese an sich leichte Lehre auf eine für jedermann! verständliche Weise vorzutragen, und alle Berichtigungenaus der bloßen physikalischen Betrachtung der Aufgabezu entwickeln. Ich fand, daß man bei der Rechnungnicht einmal Logarithmen gebrauche, und daß man jedeBerghöhe eben so genau und eben so bequem nach deri alten Mariotteschen Schichtmethode berechnen könne, nurnu'isse man keine fehlerhafte Elemente dabei zum Grunde, legen, noch Rechnungsfehler machen, wie dieses bei! Mariotte und späterhin bei Roscnthal der Fall war.

Dieses war die Veranlassung, daß ich meine Schicht-.! tafeln bekannt machte, deren Titel schon eben angegeben> worden. Sie erschienen iLn. In ihnen habe ich indeß

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