nung von beiden aufs neue untersucht, und diese zu ^7und -4/7-N für jeden Grad Reauinur gefunden. Endlichhat Hr. Daubuisson auf dem Montc Grcgorio äußerst ge-naue trigonometrische und barometrische Messungen anze- !stellt, welche im Mittel die Höhe des Berges bis aufgenau geben, wenn man die Biotsche Abwiegungenbei der Rechnung zum Grunde legt. Wenn man auf dieGenauigkeit und Anzahl - der Beobachtungen Rücksichtnimmt, und zugleich die Sorgfalt erwägt, die auf sieverwandt ist, lind die günstigen Umstände , unter denensie angestellt sind, so muß man schließen, daß beideMessungen nicht über steh voneinander entfernendürfen. Es scheint demnach noch ein Umstand da zuseyn, den man bis jetzt in der Theorie übersehen hat.Wahrscheinlich ist es der, daß man bei diesen Rechnun-gen, auf die Daltonsche Theorie bis jetzt keine Rück- ^sieht genommen hat. Bringt man diese in Rechnung,so geht die Uebereinstimmung bis auf des Ganzen.Ich habe gefunden, daß die Daltonsche Theorie meineSchallversuche eben so genau darstellt, indeß nach deralten Theorie, der Unterschied bis auf s ging.
Auch hat man sich in neueren Zeiten sehr bemüht,die Rechnungen möglichst bequem zu machen. Hr. vonLindenau gab im Jahr 1809 einen Oktavband Tafelnunter dem Titel heraus: lalrlss darometri^ues xour
sociliter 1e calcul äes Nivellements et cles mesuresäes lmntenrs zmr les barnmetres. Ootlia cüor >Lecker. 1809.
In demselben Jahre gab Hr. Oltmanns Barometer-tafeln in klein Folio heraus, welche den Titel haben:Hles kx^sornetriHues ou tables Luxilinires xour >
ls