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Man wählt die beiden Standpunkte ä und k> so, daßsie eine möglichst gleichseitige Pyramide mit der Liniern>2 bilden. Finden sich Hindernisse zwischen ihnen, somißt man die Standlinie wo anders, und triangulirt bisauf die Punkte ä und 6. Die Signale, welche man in rd und ä setzt, sind Stangen, auf denen oben Kugelnsind, weil man sonst die schiefe Berührung der Bilderbei der geneigten Lage des Winkel-Instruments nichtgenau beobachten kann. Hat man die Winkel bei ä und6 gemessen, so berechnet man zuerst die Seiten ab unda ä, und aus diesen mit den gemessenen Höhcnwinkelndie Seiten m 6 und m 6. Hjedurch erfährt man diehorizontalen Entfernungen vom Punkte m, und mankann nun die Größe der Verbesserungen bestimmen,welche man wegen der Kugelgestalt der Erde, und we-gen der Strahlenbrechung anbringen muß. Jetzt berech-net man die Höhe a rn, und indem man diese Verbesse-rungen anbringt, so findet man die wahre Höhe desBerges über der Standlinie.
§. 29.
Trigonometrische Messung des Monte Gregorio.
Wir wollen das im vorigen Paragraphen gelehrteVerfahren, die Berge zu messen, durch ein Beispiel er-läutern. Wir können hiezu kein schicklicheres wählen,als die äußerst genaue Messungen, welche Hr. Daubuissonauf dem Monte Gregorio im Jahre 1809 angestellt hat-
Die Länge der Standlinic äk> war 670,2 Meter,
und auf den Eispunkt rcducirt 670,3 Meter. Das öst-liche