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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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541
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so , daßer Liniewn, soilirt bisan in rKugelnBilders nichti ä undi k> undwinkelnran died manmmen,nd we-berech-erbesse-he des

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liehe Ende ä lag in 1,8 Meter niedriger als das west-liche in d. Am östlichen Ende hing das Barometer-,und deswegen wurde die Höhe des Berges über demEndpunkte ä bestimmt.

Die Winkel wurden mit einem Lenoirschen Wieder-holungskreise von 8 Zoll gemessen.

Die Größe des Winkels a ä 8 an dem östlichen Endewar 97°, i 3 ^, i<>". Nemlich:

Wiederholungen

einfacher Winkel

2

- . 194°,

26 ',

i5"

97°,

7"

4

. . 28 ,

53,

0

i3,

i5

6

. . 223,

19 ,

0

-3,

10

8

. - 67 ,

45,

3o

i3,

11

10

. . 2 Ü 2 ,

",

45

i3,

10

Die Größe des Winkels abä am westlichen Endewar 76°, 52/, 46". Nemlich:

Wiederholungen

einfacher Winkel

2

. . i 53 °,

6',

16"

76°, 53 ',

/

4

. . 3 o 6 ,

12,

3 o

33 ,

7

6

- . - 99 ,

18,

0

33 ,

0

8

. . 2Ö2,

22,

0

32 ,

45

10

. . 43,

27,

/j.0

32 ,

46

Der dritte Winkel bei a konnte nicht gemessen wer-den. Hr. Daubutsson war zweimal mit dem Kreise aufdem Berge, und jedesmal verhüllten Wolken die Aus-stcht. Durch Abziehen von 180 Grad findet man ihn zu6°, 4 ".

Hieraus findet man die Entfernung aä —6oo3,2

und ad —6123,7