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Schluß.
^ndem wir diesen Theil schließen, werfen wir nocheinen Blick auf den zurückgelegten Weg, und machen ei-nige Bemerkungen über den gegenwärtigen Zustand derangewandten Geometrie.
Die Vollkommenheit, welche die Winkel-Instrumentemit kleinen Halbmessern seit der Erfindung der Theilma-schinen erreicht haben, bringt in alle geometrische Arbei-ten eine Genauigkeit, eine Schnelligkeit, und selbst eineWohlfeilhcit, welche den frühern Geometern mit ihrengroßen und vnbehüflichen Instrumenten zu erreichen un-möglich war.
Wir haben gesehen, wie leicht.es war, einen Winkelbis auf i5 Sekunden genau zu messen, und eine solcheUngewißheit macht nur eine von einem halben Meter inder Größe der gegenüber stehenden Seite, wenn diese die!änge von 2 Stunden hat, und die Dreiecke nahe gleich-seitig sind. Dieses ist nur des Ganzen.
Durch die Correktion mit 36o° wird aller Einfluß desCollimationsfehlers aufgehoben, und durch die mit i8o<>werden zum zweitenmale die kleinen Fehler zerstöhrt,welche noch in den Winkeln des Dreiecknetzes sind. Hie-zu kommt noch, daß man die Länge der Hauptlinien im-mer aus mehreren Dreiecken bestimmt, und indem mandann mit dem Mittel zu trianguliren fortfährt, so hebensich zum drittenmal? die kleinen noch übrig bleibenden
Fehle?