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I. Abtheilmig. Zweiter Abschnitt.
genau genug lässt sich aber näherungsweise auf folgende Art Vor-gehen. In Gl. (93) lässt sich zunächst, wenn die Schubstange langund die Coulisse verhältnissmässig kurz ist, d. h. wenn l gross undu klein ist, der Wurzelausdruck schreiben :
Vp-
~ ZI’
Subslituiren wir ferner den aus Gl. (94) hervorgehenden Werthvon y in Gl. (93) , so schreibt sich diese nach einigen Reductionen:
■l + k— U 2
„ n . b-\- us incp : x
OB — r cos co- f- a cos w -\ - - 4--
T cos cp cos cp
2Z
Der Werth von x berechnet sich aus Gl. (95) und da dieserWerth an sich sehr klein ist, so dürfen wir den Werth von y derGl. (94) entnehmen, indem wir daselbst x = 0 setzen; es folgtdemnach aus Gl. (94):
n -f- b sin cpcos cp ’
U-
dann aus Gl. (95):
x -
[u + b sin cp ) 2
2 q cos 2 cp ’
und durch Substitution in die letzte Gleichung für OB:
b -f- u sin cp
OB = r cos co -(- a cos cp +
cos cp
[u + b sin cp ) 2
+ l + h ~
2 q cos 3 cp 2 V
Hier ist nun endlich noch der Winkel cp durch co auszudrücken ;aus Gl. (96) folgt:
sin cp ■
COS (p =
sin ix)
1
/:
-Tr sm 1 co,
oder, wenn a gross genug gegen r ist, und die Wurzel durch eineReihe ersetzt wird, in der die höhern als die zweiten Potenzen ver-nachlässigt werden:
COS i
) = 1 — sin 2 co,2 a 2
und hieraus folgt näherungsweise auch:
-= 1 + -r— 5 sin 2 co und —r-— :
cos cp za 1 cos 3 cp
1 + 3 „ sin 2 co.
2 a 2