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I. Abtheilmig. Zweiter Abschnitt.
£ — r cos io -|-
u \ l
sin 2 a>.
u \
ij r 'i
und wenn man hier, wie es für eine gute Dainpfvertlieilung immermöglich sein sollte, das letzte Glied, welches das Fehlerglied dar-stellt, noch wegen seiner Kleinheit vernachlässigen darf, so er-scheint die einfache Gleichung:
§ = r cos io -f-
stn oi.
(99)
also dieselbe allgemeine Form, wie sie bei allen bis jetzt untersuch-ten Steuerungen hervortrat.
Die vorstehenden Resultate gelten zunächst ausdrücklich unterZugrundelegung der Anordnung Fig. 16, Taf. IV oder Holzst. Fig. 39;wird dagegen der Gleitbacken ili nicht durch die Lenkerslange ETparallel der Schubrichtung OB erhalten und dadurch zum Auf- undNiedergleiten in der Coulisse gezwungen, sondern wird er in derCoulisse durch eine Schraube M festgehalten, so gelten vorste-hende Entwickelungen nicht ohne Weiteres; es unterliegt aber kei-ner Schwierigkeit, obige Formeln sogleich für diese veränderte'Annahme umzuformen. Dann ist nämlich (Holzst. Fig. 39) nichtmehr für einen gewissen Expansionsgrad ML — n constant, son-dern das ist mit der Länge JM der Fall, die wir genau genug durchy ersetzen können. Nun ist aber nach Gl. (94) :
u = y cos cp — ( b + x) sin cp,
und wenn wir hier, wie oben, setzen:
* 2p
sin co und cos cp
sin L w.
so folgt
sin io
sin co
sin 1 co.
sowie;
r L u
s in 2 co
sin 1 co
Benutzt man diese beiden Formeln zur Elimination von u ausGl. (98), so folgt nach einigen Reduclionen lur vorliegenden Fall;