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Die Schiebersteuerungen : mit besonderer Berücksichtigung der Locomotiven-Steuerungen / von Dr. Gustav Zeuner
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Umsteuerungen mit vaiiabler Expansion. Pius Fink.

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£ = r cos io -f-

welche Formel sich von Gl. (98) nur durch das Fehlerglied unter-scheidet ; ist dieses auch hier klein genug, so kommt man ebenfallsauf Gl. (99) , wobei man nur unter u die Entfernung des Gleit-backens M vom todten Punkte J der Coulisse zu verstehen hätte,während im ersten Falle unter u der normale Abstand des Gleit-backens M von der Schubrichtung OB , d. h. die Strecke ML ge-meint ist.

b. Ueber die Contralcurve.

Ist die Finksehe Steuerung von solcher Beschaffenheit, dassdas Fehlerglied vernachlässigt werden darf, so bestimmen sich nachdem bei Betrachtung der Centralcurven der früher untersuchtenSteuerungen Erwähnten, die Coordinaten des Mittelpunktes desSchieberkreises, der der Stellung u der Schubstange entspricht,nach den Formeln:

\ r u

Da nun A constant ist für alle Schieberkreisc, so liegen

M

die Mittelpunkte derselben übereinander, die Centralcurve ist also,wie bei den Steuerungen von Go och und Heusinger vonWaldegg, eine gerade Linie, die senkrecht auf der Schub-richtung steht. Eine weitere Untersuchung der vorliegenden Fragewürde also nur eine Wiederholung desjenigen bilden, was schonfrüher bei den zuletzt erwähnten Steuerungen gesagt worden ist.

c. Ueber die Aufhängung der Coulisse und derSchubstange.

Es möge hier zunächst die Aufhängung der Coulisse behandeltwerden; dieselbe ist vermittelt durch den um den festen Punkt G(Holzst. Fig. 39) schwingenden Arm GQ. Die theoretischen Unter-