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II. Abtlieilung. Zweiter Abschnitt.
der einfachste Fall, hei dem man es mit fester Expansion zu thunhat, zunächst vorausgeschickt werden.
Fig. 23 Taf. V stellt die Schieberanordnung dieser Steuerungdar, heide Schieber vom Excenter abgelöst und in der miltlernPosition gedacht.
Der Vertheilungsschieber S von der gewöhnlichen Form ist aufbeiden Seilen mit Ansätzen versehen, so dass zwei Durchlasskanälcn 0 « 0 entstehen; auf diesem Schieber gleitet der ExpansionsschieberA' 0 , der aus einer einfachen Platte besteht und abwechselnd beideDurchlasskanäle überslreicht. Die Excenter sind auf die Triebwelleaufgesetzt, wie bei Breval und wie es Fig. 22“ Taf. V zeigt.
Im nebenstehen-
den llolzstich Fig. 49ist die Schieberan-ordnung wiederholtdargestellt, der Ex-pansionsschieber hatdie Länge Fb\ — 2 1und seine äusserenKanten stehen umFE = b\ E t = .s von
den äusseren Kanten der Durchlassöffnungen ab. liier genügt esnun, wie bei der Steuerung von Georges, nur die Dampfver-theilung auf einer Seile zu untersuchen und insbesondere trittdie Frage auf, bei welcher Kurbelposition der Durchlasskanal n„vom Expansionsschieber eben geschlossen und wieder eröffnet wird(Pos. 5 und 6 nach der frühem Bezeichnung) ; bei einer gegebenenSteuerung ist überdies zu prüfen, ob die Bedingung erfüllt wird,dass Position 6 hinter Position I zu liegen kommt, wie das auf S.178 besprochen worden ist.
Wäre z. B. bei einer vorhandenen Steuerung die Excentrici-tät des Vertheilungsschiebers r = 0,040 m und der Voreilwinkeld= 15° gegeben , ferner die Excenlricität des Expansionsschiebersr 0 = 0,045® und der Voreilwinkel d 0 — 85°, dann die äussereDeckung des unteren Schiebers e = 0,0085 m , die Weite der Durch-lassöffnung «o = 0,020™ und die Entfernung FE = s = 0,030™, sobestimmt sich an der Hand des von früherher Bekannten und ohnedass es weiterer allgemeiner Untersuchungen bedürfte, die Dämpf-vertheilung wie folgt: Man construire aus den beiden Excentrici-