Steuerungen mit zwei Schiebern. Guiuotte.
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I — , } 'i sin (dj -j- «j + co). (US)
C 2 c i
In gleicher Weise mag nun auch die Excentricität 0D l und derPunkt C t einmal vorübergehend als festliegend gedacht und die Ex-centricität 0/1 2 — r 2 uin den Winkel io gedreht werden. Nimmtman jetzt die Verbindungslinie 0C 2 als Schubrichtung, so erscheintfür diese einfache Steuerung der Winkel (d 2 + ct 2 ) als Voreilwinkelund die Auslenkung des Punktes C 2 aus seiner mittleren Position:r 2 sin (d 2 —|— cc 2 — ca).
Da hierbei die Coulisse um den festliegenden Punkt 6\ schwingensoll, so wird der Weg £" des Gleitbackens im Verhältniss.
l/ 0 q — u
• Oj C 2 c 2 -f- q
kleiner sein, man erhält daher:
l” = 1 _ r 2 sin (d 2 + a 2 — io). (113)
t -2 ~r c,
ln Wirklichkeit finden aber die beiden Bewegungen, die wir hiergesondert betrachtet haben, gleichzeitig statt, die gesammle Aus-lenkung des Gleitbackens M 0 , also auch des Expansionsscliiebers ausder Milte seines Hubes, die wir mit £ 0 bezeichnen, wird daher be-tragen :
Io = I' + !”)
oder nach den Gin. (I 12) und (113), wenn wir wie früher die ganzeCoulissenlänge C X C 2 = c 2 -j- q mit 2c bezeichnen:
Io == t2 g“-- r i sin (dj + «i + w) + Cl 2c U r 2 sin (d 2 +« 2 — w ). (114)
In dieser Gleichung für den Weg des Expansionsschiebers sind nurnoch die beiden Winkel a, und a 2 zu bestimmen, alle übrigenGrossen sind bei einer vorhandenen Steuerung als bekannt anzu-sehen. Näherungsweise geschieht nun die Elimination dieser Win-kel auf folgende Weise. Setzt man lange Excenterstangen und eineverhältnissmässig kurze Coulisse voraus, so sind die beiden Winkel«i und a 2 (Holzstich Fig. 54) sehr klein, so dass ihr Cosinus gleichEins gesetzt werden kann, während man näherungsweise ÖC, =C’i = / x und 0C 2 — D 2 C 2 - / 2 , demnach
q . . Co
sin «! = - und sm a 2 = ~r-
k k
annehmen kann; die Auflösung der Sinus der dreitheiligen Winkelin Gl. (114) und die Substitution vorstehender Ausdrücke liefert