Band 
Erster Theil.
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i.S4 l. Zeitraum. 4. Tapire!.

Wasser ohne Aufhören eingesangt und in eine mder Mitte in die Höhe steigende Röhre gedrücktwird. Alle diese Maschinen haben, wie man jetztweiß, zum Mittel des bewegenden Princips denDruck der Atmosphäre, welche das Wasser in demleeren Raume erhebt, den der Stempel im Herauf-oder Herabstcigen hervorbringt. Die Würkungen,welche sie hervorbringen, sind sehr merkwürdig, undmußten anfangs gar außerordentlich erscheinen. Sonahmen die Alten, welche nicht wußten, welcherUrsache sie jene zuschreiben sollten, zu ihrem großenSystem der verborgenen Beschaffenheiten ihre Zu-flucht, .welches zur Erklärung aller Erscheinungender Natur so bequem ist. Das Wasser, sagten sie,steigt in den Pumpen, weil die Natur einen Ab-scheu vor dem leeren hat, und so bald der Stem-pel sich erhebt, muß der verlassene Raum vomWasser ciugcnommen seyn. Die ganze Physik derAlken war von diesen geheimen Kräften voll, welcheman, je nachdem man es nöthig hatte, ins Unend-liche abänderte, verschiedentlich modisicirte. Mantrug aus der moralischen Welt in die physische Ideender Zuneigung und des Hasses über. Die himm-lischen oder irdischen Körper hatten, einige gegenandre, Sympathie oder Antipathie; und man glaub-te ein Phänomen zu erklären, wenn man ihm aufdie eine oder die andre Weise unter der Herrschaftdieser eingebildeten handelnden Wesen seinen Platzanweisen konnte.