Band 
Erster Theil.
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I. Zeitraum, s. Capitel/

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neu, Multiplikationen und Divisionen, deren Sinnund Nunen man nur mit Hülfe tiefer astronomischerKenntnisse entdecken konnte. Dem berühmten Do-minicas Cassini gelang es, *) in vieles ChaoSOrdnung zu bringen. Er unterschied darin zweyverschiedene Epochen, eine bürgerliche, welche indas Jahr 544 vor Christi Geburt fiel, und eineastronomische, welche in das Jahr nach ChristiGeburt fiel. Zufolge feiner Erklärungen kanntendie Jndier gegen die Zeit der ersten Epoche denUnterschied d'eö tropischen Sonnenjahres und desanomalistischen Jahres, die Gleichung des Cen-trumö der Sonnenbahn, die zwey Hauptgleichungendes Mondes, und den Cyclus von neunzehn Son»Neujahren, welcher zweyhundert und fünf und drey-ßig Mondumläufe in sich faßt. Alle diese Theorienkonnten nur das Resultat einer langen Reihe vongenauen Beobachtungen seyn. Allein man arg-wöhnt, Laß Dominieus Cassini, durch eine Täu-schung seiner tiefen Wissenschaft, diese Theorien mehrgemuthmaßt und. hineingetragen, als in dem indi-schen Manuskript würtlich gefunden habe. Ucbri-gens würden diejenigen, welche sich auf diese Aucro-rität Cassini's stützen wollten, um den Ursprungder indischen Astronomie in ein früheres AlterthumHu versetzen, denselben doch nicht weiter als bis ausdie Zeiten des Pythagoras zurückführen können;und alsdann ist es möglich, daß, wie schon be-merkt ist, dieser Philosoph der Lehrer der Jndier

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