2ZS l Zeitraum, s. Capitel.
setzte: diese Entfernung, welche man die Excen-tricität der Sonnenbahn nennt, brachte un-ter der würklichen und unter der scheinbaren Be-wegung eine Aequation zuwege, die bald additivbald subtractiv ist, und vermittelst welcher mandiese beyden Bewegungen, zu jedem Zeitpunct, ein-ander anpassen konnte. Er bestimmte die Größeder Excenrricität, in Beziehung auf den Radiusder Ekliptik; eben so die Lage der Linie der Ab-sitzen, oder der Linie, welche die in der Richtungdes Durchmessers einander entgegenstehenden Puncteverbindet, in denen sich die Sonne in ihrer größtenund kleinsten Entfernung von der Erde befindet»Er machte ähnliche Bemerkungen und Berechnungenin Ansehung der Mondsbahn. Nach diesen Grund--tagen brachte er die Bewegungen der Sonne unddes Mondes in Tafeln, die erster«, deren in die-ser Art Erwähnung geschieht. Alle diese Bestimmun-gen waren als Versuche angegeben, welche die Zeitund neue Beobachtungen vervollkommnen mußten.Es war auch Hipparchs Absicht, für die Bewe-gungen der fünf Planeren, Merkur, Venus, Mars,Jupiter und Saturn, ähnliche Tafeln zu verfertigen.Weil er aber selbst urtheilte, daß die bis damalsbekannten Beobachtungen nicht hinreichend genaueElemente verschaffen könnten, so gab er diese Ar-beit auf.
Wenn gleich die Excentricitäten der Bahnender Sonne und des Mondes, wie sie von Hipparchbestlinmt sind, nicht sehr von der Wahrheit abwei-chen: so muß man doch bemerken, daß sie mit einem