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in einem Werke von ihm noch vorhanden sind, daseine Art von einer Geschichte des Himmels ist. Diejeydner Bibliothek besitzt es in einer Handschrift. Indiesem Werke findet man acht und zwanzig Beobach-tungen von Sonnen-und Mondfinsternissen, welchevon arabischen Astronomen in den Jahren 829 bis1004 gemacht sind; sieben Beobachtungen der Nacht-gleichen, von 830 bis 851; eine Beobachtung deSSommersolstitiums vom Jahr 832. Drey Finsternis-se, welche in der Nahe von Kairo in den Jahren 977,97z und 979 beobachtet sind, haben ein merkwürdigesResultat gegeben, den Beweis, daß die mittlere Be-wegung des Mondes einer kleinen Beschleunigung un-terworfen ist, welche, da sie in dem Verlauf mehrererJahrhunderte sich anhaust, mit in die Elemente desastronomischen Calculs gezogen werden muß. Da die-ser ganze reichhaltige Inhalt des Werkes das Natio-nal-Institut von Frankreich auf die Mittheilung derjeydner Handschrift begierig gemacht hatte, so ließ diebatavische Republik durch ihren Gesandten diese Hand-schrift dem Institute übergeben. Man hat sie mitSorgfalt untersucht, aber darin weiter keine Beobach-tungen, als die angegebenen, gesundem Auch gibtsie nicht, wie man hoffte, Aufklärungen über die In-strumente der Araber und ihre Art zu beobachten. In-dessen erhielt man doch aus derselben einige interessanteCorrectionen für das Fragment, von welchem Delisleeine Abschrift erhalten harte, die gegenwärtig in denHänden deS Bürgers Messire, Mitglieds des Natio-nal-Institutes, ist. Von diesem Fragment hat derBürger Caussi», Professor der arabischen Sprach*