Astronomie der Araber«
zu
«m College National de France, eine Uebcrfeßung ge-rnactu, welwe man mit dem Texte zur Seite abdru-cken laßt. Jbn-Jonis hatte auch astronomische Ta-feln verfertigt, welche lange Zeit im Oriente im Ge-brauch waren.
Die Araber, welche im achten Jahrhundert inSpanien, wovon sie den größten Theil erobert hatten,lebten, trieben daselbst die Wissenschaften mir eben-demselben Eifer und glücklichem Erfolge, wie im Ori-ent. Die Astronomie war hauptsächlich der Gegenstandihrer Arbeiten. Sie erbauten Sternwarten in mehre-ren Städten Spaniens. Arsachel (I. 1020), emerder ausgezeichnetesten unter ihnen, vervollkommnetedie Theorie der Sonne. D wch eine einfachere Me-thode, die zugleich mehr Genauigkeit zuließ, als desHipparchuS und Ptolemäus Methoden, machte er ei-nige glückliche Abänderungen in den Dimensionen,welche diese der Sonnenbahn gegeben harren. Manglaubt auch, daß er in der Bewegung der Sonne ge-wisse Ungleichheiten entdeckte, Leren Existenz die neu-ern Beobachtungen und die Newtonische Theorie seitdemaußer Zweifel gesetzt haben. Man schätzt ihn daherals einen sehr genauen und aufmerksamen Astronomen.Er verfertigte eine Sammlung von Tafeln, welcheIcibulae lolectarmo von der Stadt Toledo, wo erlebte, genannt sind.
Alhazen (I. noo), ein andrer in Spanien le-bender berühmter Araber, hat ein Werk über die Op-tik hinterlassen, *) welches den ersten Versuch einer
Sein optisches Werk in 7 Büchern, so wie s. Schrift äs