II. Zeitraum. <?. Capitel.
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That mehrere Jahrhunderte, ehe irgend ein neue-rer Grieche den geringsten Funken des Geiges zeigte,weicher einen Euklides, Archi.urdeS, ApollvnniS
и. a. m belebt harre. Zonaras und T'.etzes, derenbey Gelegenheit der Brennsprcgel deö Lrchinn-ves Er-wähnung geschehen ist, sind blaß C.'-'i.-iaroren, dievon den Gegenständen ihrer Behandlung oft nichteinmal hinreichend unterrichtet sind. Endlich zu An-fange des fünfzehnten Jahrhunderts (I. 1420)machte ein griechischer Mönch, Emanuel Mo-sch opuluS, die sehr sinnreiche Entdeckung der ma-gischen Quadrate *) Sie ist freylich von kei-nem praktischen Nahen; aber sie gehört zu denjeni-gen theoretischen und feinen Speeularionen, welchedurch Unterhaltung d.g Geist üben: und ich kannMich daher nicht enthalten, hier einiges davon zusagen. Ich werde zugleich eine allgemeine Uebersicht
к. r Arbeiten der nei ren Gevmcter über diese Lebref-sgon laffen, um n.cht zu wiederholten malen aufemcii Gegenstand der bloßen Nengterve zuruckkvm-wen zu dürsen.
^isrica, ßr, st ist, v, I. Llisrpireri. Löoc>, 4. Kit-'
ximu« Ptanude«, im 14. Illhehundcrt. Seine Schotten z»mDiophant stehen lareiNisch in Aylgichers Tusggoe. deinetp-x,» lvbsv;, d-oLirlic» sscuiiliuru ist »och hand-
fchrifltich in verschiedenen Bibliotheken vorhanden, und verdienteals die älteste Schalt üvcr die arabische Zifferrechnung eine nä-here Untersuchung.
Des Eman. Moschopulu« Schrift ist in einer Handschrn'tin der Pariser Bwttvrhck. Nach Montuela harte de la Hireübeiseßt, und wollte ste herausgeben.