Band 
Erster Theil.
Seite
331
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Mathem. Wissenschaften bey den neuern Griechen. zzr

sa Hire, Gepmeter der clo8 8oien-

«es, wc>rd von allen diese» Untersuchungen scbr ein«ccnommcn, in denen man aber oft nur ei» bloßeSProoucn angewandt hatte. Er entwickelte daherund bewies die Principien derselben in zweyensehr sinnreichen Abhandlungen. Er fügte auch meh-rere neue Aufgaben hinzu, wodurch diese Untersu-chung immer mehr und mehr zu einer Allgemeinheiterhoben nurde, welche den Freunden der Combina-tionen der Zahlen interessant seyn muß. (Em.äa 1 '. 4 eaä. 1705.)

Da die Beweise aller jener Gelehrten zu ver-wickelt und zu wenig unter einander verbunden schie-nen, so unternahm es Sauveur, ein andrer Gev-Meter der Ac-räewis äss Salonces, diese Theoriedem analytischen Calcul zu unterwerfen, und aufgleichförmige Methoden zu bringen, aus denen mau«lsvann als Folgerungen einfache und leichte Ver-fahrungsarte» zur Consirumon der magischen. Qua-drate in allen Fällen herleiten könnte. (Mem. cls1'-4ca6. i/ro.). Pajot Osembrai betrachtete dieUntersuchung unter eben demselben Gesichtspuncte»Alan verdankt ihm eine neue analytische Methodesür die bloß geraden magischen Quadrate, denn die«Mdern waren schon hinreichend untersucht.

geometrischen Progression, Vie alte Zellen des natürlichen Hua,drates von 6 ausfüllen würben, nicht mehr als 6 Mieter nimmt,und diese allein in die A6 Zellen vertheilt re. Die« heisst hier.Nach Pvignard, eine wiederholte Progression (prvß, esstaq ro-