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H. Zeitraum, y. Capitel.
bloßen Franciscanermönche Erzbischof zu Cankerburywurde. Dies Werk ist mehrmals gedruckt, und langeZeit ein classisches Buch gewesen.
Die Wissenschaften fanden einen eifrigen Beschlo-ßer an dem großen Kayser Friedrich H. (reg. von 1219.bis t2zo), mitten unter den unaufhörlichen Kämpfen,welche er gegen die Päbste zu bestehen hatte. Er stif-tete die Universität zu Neapel, schrieb selbst verschiedeneWerke, und ließ die Schriften des Aristoteles undden Almagest des Ptolemäus ins Lateinische über-setzen. .Er gebrauchte zu diesen Uebersetzungen denGerard von Sabionetta, insgemein Gerardvon Cremona genannt, *) von dem wir auchnoch eine Übersetzung von Gebers Commentar überden Almagest **) und von Alhazens Schrift cke Lre»pnseulis ***) haben. Vian legt ihm auch eineSchrift****) ck« Ltmoricii» klanetarurn bey.
wie auch Priestley (Gesch. d. S. G- iS.) seinen Namen schreibt.Seine in Kurze mit Beurtheilung abgefaßte Schrift scheint d,eoptischen Kennknisie seiner Zeiten nicht vermehrt zu haben. Pec«cham gab sie um irgo unter dem Titel: ker-xecriva communi»heraus. S>e isi oft gedruckt. Sosavis ^icbiexiücoxi LsntiiLisil'ei» korsxsvrivs« conomimis II. III. Lolon. »Ago. 4. S. Scheinbei. B. 2. S. 280. Kästner« Gesch. d. M. B. 2. S. 2ö4.
-) VVsiäleri Met, >Slion. 0. 7. tz. lZ. unterscheidet dieUebersetzung des Gerard von Cremona von derjenige», die K»Y'ser Friedrich It. verfertigen ließ.
*') Bey kel. ^txisni iilitrument. xrimi mobil. I^orimb.1534 -
**') In MisinerS Tes,nr. oxricss.
****) Gegen diese Schrift schrieb Regiomvntan «Iisxuk»ciou-»