Band 
Erster Theil.
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Vor Christi Geburt.

ArchykaS auSTarenk. e. Z90.

ÄuS seinen Schriften, die wahrscheinlich frühe verloren gin-gen, muffen sich noch manche Auszüge in den Werken dernachfolgenden Schriftsteller erhalten haben. Seine Auflösung de»Problems von der Verdoppelung des Würfel» entlehnt Eutocin-( ,fl iirolrrmefl. äs »xlr. er e^l. üb. II. x. II. ) au» dem ge-schichtlich « mathematischen Werke des Ludemus. Aus diesemBuche und aus den Werken älterer Pythagvräer mögen diemathematischen und philosophischen Sähe genommen seyn, welchespätere Schriftsteller, Theo» vonSmyrna, Jamblichu«, BoethiuS,Ttobäus u. a. vom ArchytaS anführen.

flob. ^nflr. Leboaiflt flies. Irrst. rriLtlr. fle li,rvl>5ka ll'srontrao.7«»as. lügz. 4.

Plato. e. Z70.

Keine seiner Schriften behandelt eigentlich eilten mathema-tischen Gegenstand; aber in den meiste» derselbe», besondersin seinen Büchern fle liexubücL und im limsous kommenbeyläufige Bemerkungen über Mathematik vor, so wie Erläu-terungen und Anwendungen aus dieser Wissenschaft; daher man