t«r Gesch. der i. Ieitr.
S7»
Aratuö aus Soli in Cilicien. 270.
Gerne im Alterthume sehr beliebten Lehrgedichte, 1-« <p»..vlisenomsii» , und V» , kroAvostica , sind,
das erstere von Cicero, beyde von Cäsar Germaniens und vonAvienus ins Lateinische übersetzt. Mehrere Astronomen, Era-tosihenes, Hipparchus, Achilles, Dativs, Leonrius, Lheonvon Alexandrien n. a. schrieben Einlcitungsschriftcn oder Erläu-terungen über diese Gedichte. Diese Commentare findet mantheils in kor«vii OranoloA. theil» bey verschiedenen Ausgabendes AratUS. — Ilugonis Oiotii <L)'nrsgm» ^rsrsorum. Im§d.Lst. löoo. 4. — Lrati klisenomsns er Diosemsa («<lil. I.Dell) Oxon. 1L72. 8- -- eäil. ch 1 . Lulilo. Voll. II. chixs.»7-3. Igor. 8-
Aristarchus von SamoS. 264.
Hex« x»l , äo MA^nitutiinibu» et
Sistsutüs -olls er Illnas. Ist zuerst lateinisch erschienen,veorßio Valla interniere. Venet. 1488. I. zugleich mit mehreren;— x. Veä. Oommrnäianm v. notis. kisami. 1572. 4. Grie-chisch gab es endlich I. Wallis heraus, »äckiris OommsnäiniVersion« er noli», »irisgus ixsius snimsäversionibus. Oxon.1688. 8 - Wieder abgedruckt in Dom. III. oxsr. I. Wallisü.Oxon. 1699. k.
Archimedes geb. 2ZZ. ermordet 212.
Wir haben seine Werke nach der Recension, welche Jfldoru»«nd sein Schüler Eutociu«, welcher sie zugleich, mit Commen-tarien begleitete, im sechsten Jahrhundert veranstalteten. Imfünfzehnten Jahrhundert kam durch Nikolaus V., der zu der Zeitder Eroberung von Conflanrinopel Pabst war, und so viel zurErhaltung der griechischen Litteratur und ihrer Verbreitung im
24 *