zur Gesch. des r. Zeitr.
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Von der es aber auch noch sehr zweifelhaft ist, ob fie, wenigstensin der Form, in der wir sie besitzen, vom Lratofthenes herrührt.Sie war zuerst herausgegeben von I. Fell: Lra«i Lolen-ii»klisenoweiia et Lr-roetbenis dataelsriemi. Oxnn. 1672. g.Hierauf mit einer lat. Uebersetzung von Thom. Gale in derSammlung! Oxusoula pk; sie» ot olüioa. Lmst. lözK-8- ( ?»§.97. egg.) Die neueste und vollständigste Ausgabe ist von Hrn.Znsp. Schaubach: Köttinx. 1795. Z.
In einer dieser Ausgabe vorgesetzten opisrols des H. I. R.Heyne wird die sehr wahrscheinliche Vermuthung vorgetragen,daß diele Schrift von einer spätern Hand aus den Schollen,welche Erarosthenes zum Datus geschrieben hat , verfertigt sey.Diese Schotten des Era ofihenes besitzen wir auch nicht mehr inihrer ursprünglichen Gestalt. W » davon noch übrig ist, istmit den Schollen des Theo» von Alerandrien und anderer durcheinander geworfen. Man findet sie in den Ausgaben desUratu«.
I. Fell hat in seiner angef. Ausgabe mehrere Fragmente derLratofthenes, die sich bey andern alten Schriftstellern erhaltenhaben, gesammelt. Hierher gehören 1) Lilbruis.
Aus NikomachuS (^ritkm. x->g. 17.), der sie wahrscheinlich au«der Arithmetik des Eratosthencs entlehnt hat, welche Theovon Smyrna, Jamblichus u. a. anführe». Diese Erfindungheschreibt auch Boerhius ( Lrirkmol. lib. I. o»x. 17.) EineAbhdlg. über das Cribrum des Eratosthenes von Horsley findetsich in den klliloeaxü. DransLotiona v. I. 1772. 2) r-iv xostou
S-rX-oi-s/ix-e, oubi lluxlieaiio. Ist de« Eratosthencs Auflösungdes Delischen Problems, begleitet mit einem Briefe an den KönigD<»lemäus und einem Epigramm über seine Erfindung. Istschalten beym Lutoeiu» sä ^roliim. clo Stzli. er vxl. I. II.Prop. II. g) ^rLT'^ov ^>15 , 6 !obi terreseris
rnensura. Ist die Stelle aus Cleomcdes (070I. rti. iib. I.o»i>. ro.), wo dieser die Erdincffung des Eratostheue» be»schreibt.