IV. Zeurükiii. rrapile!.
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während da6 Gefäß oben commuirlich eben so vielWasser wieder erhält, als es verliert; auf solcheWeise, daß man sich vorstellen kann, das zuflie-ßende Wasser bilde ein Bette von gleichförmigerDicke, daS plötzlich über ba§ Wasser des Cylindersverbreitet und gelegt wird, weicher Cylinder dadurchbeständig in einerley Höhe über dem Boden ange-füllt bleibt. Hierauf stellt er sich vor, daß dasWasser des Cylinders in zwey Theile getheilt sey, ei-nen centralen und frey beweglichen, den er die Cata-racte nennt, und einen angränzcnden und unbeweg-lichen, der außen durch die Wände deS Gefäßes fest-gehalten wird. Er nimmt an, daß die Geschwindig-keit einer jeglichen horizontalen Schichte der Cataracteder correspondirenden Wasserhöhe des Cylinders zuge-hört, indem in diese Höhe die Dicke des Ersaizbettesnur einbegriffen ist; und da andern Theils wegen derContlnuicär der Cataracte die Geschwindigkeiten derverschiedenen horizontalen Querschnitte im umgekehr-ten Verhältnisse ihrer Oberflächen sind, so zeigt dieRechnung, daß die Cararacte die Gestalt eines Kör-pers annehmen muß, der durch die Umwälzung einerHyperbel der vierten Ordnung um die durch den Mit-relpunct der Oessnung gehende Verticallinie erzeugtwird. Hieraus weiß man die in einer gegebenen Zeitausgeflossene Waffermenge.
Da Newton anfangs auf die Verminderung derWaffermenge, welche die Zusammenziehung des Was-.ferstrahies beym Ausgange aus der Oessnung verursa-chen muß, nicht Rücksicht genommen hatte, so hatteer geschlossen, daß die Geschwindigkeit bey diesem