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Ueber Pascals
erscheinen durch kleine Fenster, mit welchen die obereFläche durchbrochen ist. Die Maschine ist übrigensaus Rädern und Getrieben zusammengesetzt, die ineinander greifen, und deren Umläufe durch einen Me-chanismus bewirkt werden, welcher demjenigen einerSack - oder Perpendikeluhr beynahe gleich ist. Es istnicht möglich, hier eine umständlichere Erklärung der-selben zu geben.*) die Idee dieser.Maschine hat so vor-trefflich nnd nützlich geschienen, daß man es mehrmalsversucht hat, sie zu vervollkommnen und für die Praxisbequemer zu machen. Leibniß hat sich lange Zeit mitdieser Aufgabe beschäftigt, und wirklich eine Maschinegefunden, die einfacher ist, als die von Pascal. Lei-der! sind alle diese Maschine» kostspielig, durch ihreGröße etwas beschwerlich, und gerathen sehr leicht inUnordnung. Diese Unbequemlichkeiten überwiegenihre Vortheile. Auch ziehen die Mathematiker Über-haupt die Logarithmentafeln vor, wodurch die vcrwlk-keltsien Operationen der Arithmetik in bloße Additio-nen oder Snbtractionen verwandelt werden, wobeyeine geringe Aufmerksamkeit hinreicht, um RechmmgS-fchler zu vermeiden. Die Entdeckung PaScalS bleibtaber nichts destoweniger an und für sich sinnreich. Eiekostete ihm große Kopfanstrengungen, sowohl zur Er-findung, als um die Zusammensetzung der Räderwerkeden Künstlern, welchen er die Ausführung aufgetragenhatte, begreiflich zu machen. Diese hartnäckige und
*) M- s- bis Beschreibung derselben von Diderot in derLvo^elo^icSis insriioäii^us, oder in dem vierten Tande derSammlung der Oeuvre» ä« B»