Leben und Werke.
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Clermont, wphin er sich unverzüglich begeben mußte,angelangt wäre, Denselben anzustellen. Einige Um-stände verzögerten denselben; aber endlich den iy.September 1645 ward er mit aller möglichen Genauig-keit ausgeführt, und die Phänomene, welche Pascalangekündigt hatte, fanden auf das genauste start.In dem Maße, als man die Anhöhe des Puy - de°Dome weiter hinaufstieg, sank daS Quecksilber ,n derRöhre. Vom Fuß bis zur Spitze des Bergeö betrugder Unterschied des Niveaus drey Zoll eine und einehalbe Linie. Man bestätigte diese Beobachtungennoch, indem man zu dem Orte, von dem man ausge-gangen war, wieder zurückkehrte. Als Pascal denumständlichen Bericht von diesen interessanten Thatsa-chen erhalten, und gefunden hatte, daß ein Unter-schied von zwanzig Toisen in der Höhe des Erdbodenseinen Unterschied von ungefähr zwey Linien in der Höheder Quecksilbersäule hervorbrächte: so stellte er densel-ben Versuch zu Paris an, unten und oben auf demThurme von St. Jacques la Boucherie, dessen Höheungefähr vier bis fünf und zwanzig Toisen beträgt. Erwiederholte denselben nochmals in einem Privathanse,das ungefähr zehn Torfen hoch war. Überall erhielter Resultate, die zu PerierS Resultaten genau stimm-ten. Nun blieb weiter kein Borwand übrig, dasHängenbleiben des Quecksilbers in der Röhre dem Ab-scheu vor dem Leeren zuzuschreiben; denn es wäre un-gereimt gewesen, zu behaupten, daß die Natur denle- ren Raum in niedrigen Gegenden mehr verabscheut,als in erhabenen. Auch erkannten alle, welche dieWahrheit redlich suchten, die Wirkung des Gewich-