Leben und Werke.
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daß wenn der Einsaß ganz demjenigen von zwey Spie-lern , der da gewinnt, zugehört, so daß vor der Par-thie jeder von ihnen ein gleiches Recht darauf hat, siejeder die Hälfte des Einsatzes nehmen müssen, in demFall, wenn sie, ohne zu spielen, sich trennen wollen.Aus der Verbindung dieser beide» Principien stießenalle nöthigen Regeln, um das foos mehrerer Spielerzu bestimmen, oder um die Wahrscheinlichkeiten desGewinnes oder Verlustes zu berechnen, die ihnen nochin dem Augenblick bevorstehen, wo die Parrhie unrcr-brochen wird. Es kvnimt hier nicht darauf an, zu un-tersuchen , ob in Rücksicht auf das Glück der Spieleroder wegen anderer Betrachtungen, sie mögen phy-sisch oder moralisch seyn, in der Ausübung diese Re-geln nicht modisicirt werden müssen. Daniel Bcr-noulli hat den ersten Gegenstand abgehandelt *), undd'Alembert über den zweyten eine Menge von Betrach-tungen vorgebracht, die alle Aufmerksamkeit der Gra-merer verdienen.**)
Die Schrift vom arithmetischen Dreyeckund die übrigen sich darauf beziehenden Aufsätze wur-den nach Pascals Tode unter seinen Papieren voll-ständig gedruckt vorgefunden, vbschon sie nicht inSPublicum gekommen waren. Sein Tod erfolgte1662. Aber jene Schuften waren im Jahre 1(154versaßt, wie man aus den Daus der Briefe PasealSund Fcrmats ersieht.
*) S- ketroxollt. »nn. 1750 et 1731, loni. V psss. 177».") S. seine Belanges cle I.ütelLUlre, tom, V- und lei-ne Oxalculs» rnrUic-wkritzue», tom. H. er V.