Dabei ist der Coeflicient von er, nämlich A t =s b —£ b 24 - -b 3 —- 4 — . . + - b ' 1 , nach einem einfachen und be-
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stimmten (von der Natur der Binomialcoeffic. abhängigen)Gesetze gebildet, während alle übrigen Coefficienten B 2 ,jB 3 , . . ganz unregelmäfsige Reihen bilden. — Man bat also,wegen b—a —i [aus i)]:
a) a x = i -j- Ai x -{- x"- -j- ß 3 er 3 . .,
und dabei
2) = ) 4 + • ••
§. 281 - Um ferner die noch als unbestimmt anzuse-henden Coeffic. B 3 . . durch dieselbe einfache ReiheA t auszudrücken, setze man in n.) 2x statt x; so erhält man,da die Coeffic. von x unabhängig sind:
a ,x = i -f- %A t x -|- 2- ß z x* -J- 2 3 ß 3 x 3 -)- . . .
Nun ist aber auch a** — ( a *) 1 = (i A t x -j- B z x z -f- . .)*;entwickelt man daher die 2. Potenz dieses Polynoms undsetzt diese der vorigen Entwicklung von a ? 1 gleich, so er-hält man die identische Gleichung :i -j- 2 A x x (2ß 2 -[- A])x z -)-..
+ (2ß„ -f- 2 A, Bn-i + 2 B 2 . .) x n -|- . .
= i -j- 2A t x -(- -|- .. -f- 2 n B n x n -|- . .,
und daraus (§. 108):
A
2 B 2 -)- A\ — 4ß 2 oder
A\
B 3 = —- u. s. w.;
2 . O
2ß 3 -)- 2A t ß z = 8ß 3 oder
* 2 B,i -f- 2A i B a -x + 2ß 2 ß„_ 3 • = 2" B n ,
und daraus, wenn man das hier herrschende Gesetz für dievorausgehenden Coeffic. B n —»,
B» =s
. gelten läfst:
A n ,
2 . 3 ,
wovon die Richtigkeit auch noch leicht durch höhere In-duction nachgewiesen werden kann [I., 289]. Man hat alsoendlich aus a):