82
Cohärenz der Flüssigen, Gleichgewicht.
S
, - ^ l Tempi
Sp. Gw.
MilliontelAtmoPH.
Capill.
r o s s>
0.
«?.
N.
v.
Salzsaurer Kalk
17°5
1,336
659,2
192,6
12,90
178
591,1
504,3
13,52
119
578,4
516,8
14,20
Talk
18°
231
631,3
512,8
13,93
Eisen
17°5
098
568,5
515,9
14,15
Kupfer
„
426
651,5
456,9
11,10
Arsenikbutter
15°
2,200
616,2
280,1
4,17
,,
in Weingeist
gelbst
,,
1,093
361,5
325,4
5,63
Salpetersaures Kali
19°
1,137
557,9
490,7
12,80
Natron
373
663,1
483,0
12,40
Baryt
//
016
534,4
510,9
13,88
Kupfer
V
316
641,5
476,6
12,08
Essigsaures Natron
,,
1,150
562,6
489,2
12,75
Eisen
14°
050
494,5
471,0
11,80
Kupfer
19°
426
545,3
517,9
14,26
,,
Blei
17°5
213
564,3
465,2
11,53
//
. „
099
556,8
506,6
13,70
Blausaures Cyan - Eisen-
Kalium
16°
1,089
508,2
553,4
13,73
Weiusaurcs Kali
19°
475
688,8
467,0
11,60
Natron
254
618,2
467,0
12,92
Natron-Kali
16°
217
601,1
493,9
12,97
Zuckerwaffer j
19°
1,185
597,2
503,9
13,50
Weingeist
17°
0,810
268,4
331,4
5,83
,,
20°
857
286,7
334,5
5,95
17°
895
302,1
341,4
6,20
,/
931
328,2
352,5
6,60
,/
967
368,3
380,8
7,71
') Die Arsenikbutter ist das einzige wasserfreie Salz, das ich bis jetzt untersuchenkonnte. Sie hat von allen Körpern, die ich kenne, die kleinste Syna-phie und stieg in den Röhren fast so leicht wie Aethcr auf. Die weingei-stige Lösung wirkte wie Wasser in den wässerigen Lösungen. Die Syn-aphie nahm zu und die Beweglichkeit ab.
2) Das Weinsäure Kali gab in verschiedenen Versuchen sehr bedeutendeVariationen. Die Angabe der Tabelle bezieht sich aus einige nahe über-einstimmende Beobachtungen.
2) Die sehr geringe Synaphie dieser nur 25 Procent enthaltenden Auflö-sung ist merkwürdig. Sie sind et sich auch bei Gaylussac und bei Versuchen,die ich mit Adhäsionsplatten angestellt habe.