Synaphie, Beobachtungen. 8t
jTemplSp. Gw.iMilliontelAtmosph.l Capill.i O. I j issl. Nl.^ ! v.
Aetzkali I
I
159 l
559,6 I
482,9
12,40
Aetznatron ,
16"
1,338
637,4
476,3
12,0?
„ >
- I
239 §
627,7 >
506,6
13,70
Kohlensaures Kali, neutral
18"
1,530
729,8
477,0
12,10
„ ,, "
11"
276
631,0
494,5
13,00
„ „ doppelt
16°
081
554,2
512,7
15,97
„ Natron
17°
156
560,4
492,6
12,90
„ Ammoniak °)
„
093
521,1
477,0
12,10
Schwefelsaures Natron
15"
1,154
594,4
515,1
14,10
„ Talk
18°
193
601,1
503,9
13,50
,, Alauncrde
16°
126
500,9
564,0
13,34
„ Kupferammoniak
071
516,6
552,8
14,18
„ Z>>'k
19"
430
465,0
664,9
11,50
„ Eisenoxydul §)
//
212
484,9
587,7
12,50
„ Manganoxydul
//
455
473,0
688,2
11,90
Chromsaures Kali
13 "5
070
520,5
556,9
14,40
Phosphorsaures Natron
19"
1,013
! 535,5
513,2
! 14,00
Arscniksaurer Kalk
//
176
592,6
503,9
13,50
,, Ammoniak
223
> 611,0
499,6
l 13,30
Salzsaures Natron °)
l 19°
1,200
> 615,8
! 513,2
> 14,00
„ Ammoniak
I //
070
I 556,9
I 520,5
> 14,40
6,50 fast der höchste Werth, den ich in sehr oft wiederholten Versuchengefunden habe.
') Das Aetznatron war bei gleichem specifischen Gewichte leichter zu beob-achten , als das Aetzkali, welches sich an der Luft zn schnell veränderte.Aetzammoniak hatte ebenfalls eine beträchtlich geringere Capillaritätals Wasser.
') Geringe Veränderungen in dem specifischen Gewichte, welche von demAuskrystallisiren eines Theils des Salzes herrührten, brachten eine sogroße Vermehrung der Capillarität hervor, daß ich geneigt bin, die Zahlder Tabelle für zu klein zu halten.
') Dieses Salz floß nicht leicht. Die Beobachtung ist daher um einigeHunderttheile ungewiß.
*) Da es sehr langsam durchfiltrirt war, so enthielt es eine großeMenge Oxyd. Jedoch war die Auflösung ganz klar.
Diese beiden Auflösungen flössen nicht gut und verschiedene Beobach-tungen weichen mehr von einander ab, als bei andren Salzen.Die in der Tabelle aufgenommenen Mittelwerthe können aber keine«bedeutenden Fehler enthalten.
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