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Die Lehre von der Cohäsion, umfassend die Elasticität der Gase, die Elasticität und Cohärenz der flüssigen und festen Körper und die Krystallkunde : nebst vielen neuen Tabellen über alle Theile der Cohäsionslehre, in's besondere über die Elasticität und die Festigkeit / von M.L. Frankenheim
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Cohärenz der Flüssige», Gleichgewicht.

Eine Menge von Versuchen über die Verdampfung von Wasser auSheißen Kesseln, mit Beziehung auf Dampfmaschinen. Seine Appa-rate sind nicht zweckmäßig, seine Beobachtungen sind nicht genau,seine Schlüsse nicht streng.

N. W. Fischer Pogg. Annal. 1831. XXI. p. 163 und münd-liche, interessante Mittheilungen. Mehrere neue Versuche.

Lechevaller ckonr». äs Vliurm. 1830. und Dingler Polyt.Zourn. 1831. XXIX. p. 371. Temperatur der Tropfen. SeineTheorie ist ungenügend und seine Versuche nach Berzelius Urtheilnngrünklich.

H. B uff Pogg. 1832. XXV. p. 591. Einige Versuche.

Kastner Grundzüge der Physik und Chemie. 1832. I. x.234. Mit heißem Wasser gefühlte Porzellan- oder Glas-Gefäße, inkaltes Wasser getaucht, adhärircn nicht, sondern bilden im Wassereine Höhlung um sich. Dieses ist jedoch nicht der leideufrostscheVersuch. Das Gefäß war unstreitig nicht benetzt, und dannist's auch in der Kälte so. Die Wärme hat nur das Trocknen er-leichtert.

IV. Ausbreitung einer Flüssigkeit auf derOberflächeeines andren Tropfens.

Tropfenbildung.

§. 115. Ein Tropfen von Wasser oder einer andren Flüssig-keit, auf Glas oder Metall gebracht, nimmt eine Gestalt an, dievon seinem Gewichte und seiner Prosaphie abhängig ist. Wird dasGlas an der Berührungsfläche von dem Tropfen benetzt, so kannsie nicht ohne einen gewissen Kraftaufwand verändert werden, unddie Höhe des Tropfens kann viel kleiner, aber auch etwas größersein, als wenn er auf der Tafel vollkommen beweglich wäre, unddie seiner Prosaphie zukommende Normalhöhe annehmen könnte.Gewöhnlich ist sie zu klein, weil die auf der Fläche sich ausbreiten-den Theile sich noch zu bewegen fortfahren, wenn schon die Kraft,die sie in Bewegung gesetzt hatte, zu wirken aufhört; wie ein ge-worfener Ball seinen Lauf fortsetzt, nachdem er die Hand oder dasGeschütz verlassen hat. Einmal ausgebreitet, kehrt aber der Tro-pfen nicht auf eine schmalere Basis zurück, weil die benetzte Fläche