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Die Lehre von der Cohäsion, umfassend die Elasticität der Gase, die Elasticität und Cohärenz der flüssigen und festen Körper und die Krystallkunde : nebst vielen neuen Tabellen über alle Theile der Cohäsionslehre, in's besondere über die Elasticität und die Festigkeit / von M.L. Frankenheim
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142
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Kohärenz der Flüssigen, Gleichgewicht.

L4S

Schwefel.

Zink, Antimon, Wismuth, Eisen, Kupfer, Darcet's Legirung,Zinn, Blei, Quecksilber, Silber, Gold, Platina, Kupfer.

Salpetersäure, Salpetrige Säure, Chlorsäure, Schwefelsäure,Blausäure, Phosphorsäure, Salzsäure, Schweflige Säure, Flußsäure,(Hydr"?) Bromsäure, Jodsäure, Benzoesäure, Arseniksäure, Arsenig-säure, Kleesäure, Weinsäure, Essigsäure.

Salpctersaures Silber, -Kupfer, -Quecksilber.

Die Salzlösungen nach der Ordnung der Säuren, desto stär-ker, je gesättigter sie sind.

Getraide, Mehl.

Eiscnorydhydrat, Eisenoxyd, Silberoxyd.

Lösungen von Seife, Amoniak, Kali, Natron.

Wasser.

§. 127. Diese Reihe ist im Einzelnen nicht zuverlässig. Schwe-fel und Metalle sind bloß bei erhöhter Temperatur und unter ganzandren Umständen beobachtet, als die Mehrzahl der übrigen Stoffe.Die Anordnung ist ferner viel zu systematisch, indem die Lösungenvon Säuren, Salzen und Alkalien keinesweges so auf einander fol-gen, sondern sich kreuzen. Ferner sind alle Angaben von Fusuu'cri,die nicht unmittelbar aus den Beobachtungen hervorgingen, bei derGrundlosigkeit seiner theoretischen Ansichten nur mit großem Miß-trauen aufzunehmen. Aber seine Versuche verdienen Vertrauen unddie Reihe stimmt auch mit denen andrer Beobachter, so weit diesegingen, ziemlich gut übercin. Die ersten GliedsL stimmen genaumit der specifischen Synaphie. Wasser ist auch hier an der Grenzeder Reihe. Die Säuren und Alkalien stehen zwischen beiden. Wasdie Anordnung der wässrigen Lösungen gegen einander betrifft, sokann sie, wie gesagt, nicht genau sein; denn die Unterschiede sindso schwach und die störenden Momente so kräftig, daß die Reiheschon durch eine Variation in der Dichtigkeit etwas abgeändert wird.Wir dürfen daher für wahrscheinlich halten:daß die Intensität, mit der sich ein Tropfen einerFlüssigkeit zu verbreiten strebt, um so größer werde,je kleiner die specifische Synaphie ist.

Daß das Quecksilber das Oel vertreibt und sich auf Unterlä-ngen, die es benetzt, verbreitet, stimmt recht gut mit seiner gerin-gen specifischen Synaphie überein (§. 34.).