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Die Lehre von der Cohäsion, umfassend die Elasticität der Gase, die Elasticität und Cohärenz der flüssigen und festen Körper und die Krystallkunde : nebst vielen neuen Tabellen über alle Theile der Cohäsionslehre, in's besondere über die Elasticität und die Festigkeit / von M.L. Frankenheim
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150
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150 Cohärenz der Flüssigen, Gleichgewicht.

Hauksbee Ubil. Trnll«avt. 1711. p. 395; 1712. ;». 473.Auch in den I'üv». Aleetmn. Experiments. 1709. Del und Was-ser auf Glas.

Musscssenbroek vissert. pb^s. 1729. p. 337. Versucheüber die relative Geschwindigkeit, mit der sich verschiedene Flüssig-keiten auf Glas verbreiten. Er findet, daß ein luftleerer Raumwie ein lustvvller wirkt.

Franklin Uliil.'1'rnnsnot. 1774. p.445. ck'ourn. ckelR^s. 1774.IV. p. 363. Der Mangel an äußern Mitteln und an einer Kennt-niß der höhern Mathematik hat seinen Wirkungskreis in der Phy-sik sehr verkürzt. In der Sphäre, in der er sich bewegte, zeigt ersich aber als einen Physiker des höchsten Ranges. Scharfsinnig inder Analyse einer Beobachtung, consequent in der Entwickelungeiner Ansicht und äußerst gewandt in der Ausführung eines Ver-suches, wie in der Darstellung. Aber sein Gesichtskreis war etwasbeschränkt, er war nicht der Genius, welcher der Wissenschaft neueGebiete erwirbt, und man könnte von ihm sagen, daß er in seinerSphäre zwar groß, daß aber die Sphäre nicht groß war. In sei-nem Vaterlande ist er ohne Rival geblieben; denn bis jetzt hatAmerica keinen einzigen Mann auszuweisen, der die Physik wahrhaftbereichert hätte.

Mann lVlem. äe RruxeUes. 1780. p. 255. Viele Versuchemit Oclen auf Wasser. Die Theorie ist für jene Zeit recht gut,aber der Vertrag nicht recht geordnet.

Martin Wall iVlanellest. iVlem. 1725. II. p. 419. Frank-lin hat die Verbreitung des Oels aus einer Rcpulsionskraft abge-leitet. Wall zeigt, daß eine Anziehungskraft zu der Erklärung hin-reiche. Neue Versuche hat er nicht angestellt.

Per ciwal lVIuiieli. iVlem. 1785. II. p. 429.

Achard phys. chemische Schriften. 1784. j>. 83. Er beobach-tete nicht die Beruhigung der kräuselnden Wellen; sondern die Fä-higkeit des Wassers durch die Bewegung von Flügeln in starkeErschütterungen zu gerathen, und fand darin keinen Unterschied zwis-chen reineni und mit Del bedecktem Wasser.

Um den Anfang dieses Jahrhunderts beschäftigten sich mehrerePhysiker mit den Bewegungen von Oelen oder Kampher auf Was-ser. Ihre Versuche stimmen bis auf einige Einzelheiten gut miteinander überein.