Spannkraft, Tabellen,
865
^p. Gew,
Spkr.
Sp.Spk.l-ox.U: (>
Meth.
Beob.
l 1,029
5,441
! 5,473
Bg.
Lu.
0,515
394
665
L.
l 740
469
> 600
„
—
4,743
Dreh.
8. '
0,387
367
4,732
vv.
615
544
756
//
766
624
793
1,017
792
782
SchwiugungSzeit
Biegen
Drehen,
5,5895,52 t4,778
Barlow's Werthe sind viel kleiner als Eytelwein's, welche vondenen Tredgold's nicht sehr verschieden sind. Nimmt man die letz,ten als richtig an, so geben die Lougitudinalschwinguugen unddie Biegungen beinahe gleiche, die Drehungen aber um 0,08tkleinere Resultate, d. h. nur etwa 0,155 so große.
Den trivialen Namen, welche die Beobachter geben, habe ichdie systematischen hinzugefügt. Da aber verschiedene Species oftunter einem Namen in den Handel kommen und einige asiatischeund amerikanische Bauhölzer noch gar picht systematisch bestimmt sind,,so konnte jede Unsicherheit und hin und wieder auch wol ein Miß?griff nicht vermieden werden.
Ueber die dritte Decimale in der Berechnung hinauszugehen,ist unnöthig. 0,001 in I-pK. V ist etwa i/io» des Ganzen unddie Beobachtungen sind selten auf 0,02 genau. Wo zwischen mei?neu Werthen und den von den Beobachtern selbst berechneten einUnterschied statt findet, glaube ich für die meinigcn ein höheresVertrauen in Anspruch nehmen zu können. Jedoch schmeichle ichmir nicht, sie von kleinen Rechnungsfehlern ganz frei erhalten zuhaben. Einige unbeträchtliche Differenzen zwischen den Resultatenrühren theils von dem specifischen Gewichte her, das die Beobachtter versäumt haben, anzugeben, und ich nach Wahrscheinlichkeit sup»pliren mußte, theils von der Art die Medien zu berechnen.
Bei der Auswahl und der Anordnung der Versuche und derBerechnung der Medien habe ich stets die Resultate in'sLicht zu stellen gesucht, welche sich aus einer Versuchsreihe ablei-