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Cohärenz der Festen, Gefüge.
Brewster Phil. '1'run5?uot. 1815. p. 6.
Außerdem einige ältere Beobachtungen, die auch in Montanari'sWerke stehen, und viele spätere, die, einige Speculationen ausge-nommen, welche meistentheils falsch sind,, nichts neues enthalten, unddie ich deßhalb nicht citiren mag.
Ommm. In8t. Loiiou. II. p. 321. Ueber bologneser Flaschen.
Alilamand Ullil. 'Irunsaot. 1745. p. 505.. Ebenfalls.
und andre Arbeiten von geringem Belange.
ü. Krystallaggregate. .
§. 25. Von dem Krystallhaufen muß man die Aggregatewohl unterscheiden. Bei jenen liegen die einzelnen Individuen bloßneben einander, bei diesen sind sie durch Cohäsionskräfte zu einemGanzen verbunden.
In den Aggregaten sind die Krystalle bald beinahe von glei-cher Größe und nach dem Gesetze der Zwillinge oder unregelmäßigan einander gewachsen,, bald, und dieses ist, nach großen Krystall-drusen zu schließen, gewöhnlicher, sind die Krystalle durch kleinere,welche die Rolle eines Mörtels spielen und entweder von gleicheroder verschiedener chemischer Beschaffenheit sind, mit einander ver-bunden. Eine als Ganzes erstarrende Masse verwandelt sich nie-mals in einen Krystallhaufen, sondern wenn sie nicht zu einemKrystall wird, immer in ein Aggregat. Daß eine geschmolzene Massekeine Spur von einer Aggregation zeigt und dennoch gewöhnlich auseinem Aggregate besteht, erkennt man theils durch schwache Auslö-sungsmittel, welche in die Zwischenräume dringen und die Um-risse der großen Krystalle bloß legen, theils durch den Act deSSchmälzens selbst. Durchsticht man die erstarrte Rinde eines ge-schmolzenen Körpers und gießt den noch flüssigen Theil ab, so istdie Rückseite derselben mit Krystallspitzen besetzt. Auf die erste Weisekann man die Textur von Eisen, Zinn und Steinen und auf diezweite die von andern Metallen, Blei, Zink, Wismuth u. s. w.,Schwefel erkennen.
Aus der Auflösung und Sublimation bilden sich anfangs nur un-verbundene Krystallhaufcn, die aber späterhin verbunden werden,theils durch kleine Krystalle, die sich anlegen, theils durch par-tielles Auflösen und Präcipitiren, wodurch fast alle Salzhaufen, wen»sie nicht allzu unlöslich sind, sich zu einem Ganzen vereinigen.