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Erster Band.
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„den Cardinal Richelieu durch kraftlose Unterstützung„Französischer Hugenotten, und Oestreich durch Worte„(ohne That) für seinen Schwager, den Kurfürsten„von der Pfalz. * **) ) Er beleidigte die Engländer durch„Neigung zur Römisch-katholischen Glaubensform,„und die begünstigten Missionärs vergaffen die Regeln„der Klugheit: einer bewies, daß der Pabst Oberlehns-„Herr Englands und Irlands sey; ein anderer, daß,„wenn die Irländischen Katholiken keine Begünstigung„erhalten, sie unbedenklich einen andern König wählen„dürfen; der Nuncius bei der Königin (einer Prinzessin„von Frankreich) gab seinem Ansehen verhaßten Glanz."

„Die Königin Elisabeth hatte, ohne Rücksicht auf„Nachfolger, *** ****) ) viele Krongüter veräußert; Jakob I.„war für Günstlinge verschwenderisch; Carl wurde„durch die Unordnung seines Finanzwesens in

„Verlegenheit gebracht, und wollte sich durch Auflagen„helfen, die das Parlament nicht genehmigte. Er

*1 Friedrich V., der die Krone von Böhmen in wenigenMonaten erhalten und mit seinen Landen verloren hatte. DasParlament gab dem König die hiezu erforderlichen Substdien nicht,weil es ihm nicht trauere. Er blieb also bei Worten.

**) Und durch den Ehevertrag, den sein Vater stipulikthatte, auch gebunden, mit den Katholiken nachstchtlich zu verfahren.Seine Neigung wurde durch das ererbte Vorurtheil, daß derKatholicismus die absolute Gewalt befördere, gestählt.

***) Und um nicht Lurch Begehren von Substdien von demParlamente abhängig zu seyn.

****) Und durch Verweigerung der nöthigsten Substdienvvm Parlamente.