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dertcn auch sonst manches Unheil. Bei allen, ammeisten bei dem Parlamente zu Paris, gab es mancheMänner von ausgezeichneten Eigenschaften und hohemMuthe. Die Präsidenten Jean de Vaquerie, Briffon,de Thou, de l'Hopital, die drei Harlay, Bcliüvre, —die General-Procuratoren und General-Advocaten Molö,Saint Romain, Charlotais, Talon, Leliövre und vieleAndere, auch mehrere Parlaments-Räthe, wie Dubourg,d'Ormesson, u. s. w. nehmen die ehrenvollesten Stellen inder Geschichte ein. Allein schon allein die Natur einerjeden, vorzüglich aber der Beamten-Aristokratie,widersetzt sich der Idee, daß sie eine Schutzwehr derstaatsbürgerlichen Rechte gegen Hof- und Ministerial-Dcspotismus seyn könne; und die Parlamente warenes auch nie in der Wirklichkeit, wenn nicht eigenesInteresse mit im Spiele war. So dachten die be-sten Kopfe in Frankreich schon lange vor der Revolu-tion;'^) und so sprachen sie laut, als die Zeit kam. -"')
gung öffentlicher Gelder von dem Parlamente zu Rennet vorGericht gestellt, vom König und der allmächtigen Dubarry inSchuh genommen, gleichwohl vom Parlamente zu Parit verfolgtund trotz einem feierlichen l^ir cie jn-aice, in welchem der Königden Prozeß gegen ihn niederzuschlagen gedvten hatte, für ehrlvterklärt worden. Aber freilich fand et am Herzog von Choiseuleine große Stütze; und alt dieser fiel, stand der Herzog vonAiguillon auf der höchsten Stufe det Ansehend.
*) Voltaire und Mably besonder».
**) Sieyet, Dupvrt, Lally-Tolendal (dieser unter ander» i»der Kammer det Adelstand- am 15. Juni I7M und gar vieleAndere nach ihnen bit jetzt.