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Erster Band.
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tiefe Wunden in allen Zweigen der Regierungs-Ver-waltung.

Indessen fordert die Wahrheit, zur Belehrung guterFürsten, die sich belehren lassen wollen, den wohlthä-tigen Einfluß der Regierung Heinrich's auf das Glückund den Wohlstand der Nation und auf den Zustanddes Reichs nicht zu übertreiben, wie es gewöhnlich ge-schiehet. Der Abstand zwischen ihm und seinen Vor-gängern seit Ludwig XII. war allzugrell, um nicht dieGeschichtschreiber irre zu leiten. Allerdings leuchtet erals ein glänzender Stern erster Größe unter densel-ben und seinen Nachfolgern; aber nur das trübeLicht der letzteren verleihet dem seinigen einen destohelleren Schimmer. Er hatte einen klaren Verstand,helle Ansichten, keinen Hang zum Prunk, wie kleineFürsten so gerne zeigen, keinen Stolz, keinen gravitä-tischen Ernst, worin andere Monarchen minderen Wer-thes Würde zu äußern wähnen, keinen Eigendünkelvon seinen Fähigkeiten und Kenntnissen, dagegen groß-herzige Gefühle und hohen Sinn für Wahrheit undRecht, für das Wohl der Menschheit, und innigsteLiebe für sein Volk; er war tolerant in Glaubenssa-chen und erkannte in der Aufklärung der Nation dieStütze der gesellschaftlichen Ordnung und der Monar-chie: Wirkungen seiner natürlichen Anlagen, der vor-trefflichen Erziehung, die er von seiner Mutter, Jo-hanne v. Albert, einer der edelsten, sanftesten und

tung 836,000 —, und für die folgenden 6 Jahre. 4.800.000 Tha-ler betrage. (blisk. äee llern. troudlee, p. 1ZZ.)