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Erster Band.
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dengehaltc und dcr Verschwendung bei Hof neue Auflagenersinnen und einführen mußten. Jetzt trat Eaton neals Minister auf, von dcr Hofpartei berufen, vom Vollegar nicht geschätzt. Er begünstigte die Vergeudung desStaatsschatzes, um sich beim Hofe gefällig zu machen.Die Nation nahm hieran und besonders an den un-glaublichen Verschwendungen der Prinzen vom Geblüte*-das größte Aergerniß. Er brachte ein Edict zur Crei-rung einer allgemeinen Zusatzsteuer (vinZtiLmv) ein,um sie für ein neues Anlehn von 80 Millionen zu ver-pfänden: das Parlament verweigerte aber die Einre-gistrirung desselben dreimal, trotz den ausdrücklichenBefehlen des Königs. Es blieb kein anderes Mittelübrig, als Reformen zu machen, und die bevorrechtetenStände zu Zahlung dcr Auflagen beizuziehen. Um ihreEinwilligung zu erhalten, schlug er die Versammlungder Notablen vor, die ja nur das Echo der Regie-rung zu seyn pflegten; er gedachte sie für den Hofzu gewinnen und das Parlament umgehen zu können.

War dieser Plan und unter diesen Verhältnissenschon an und für sich bedenklich, so wurde er jetztsogar gefährlich, wegen drei neuen Ereignissen, die sichauf dem Fuße folgten. Erstlich hatte Necker zuerstdurch seine Schrift, betitelt: compte rvnil», — unddann, wegen des darüber mit Ealonne entstandenenStreits, durch eine zweite Schrift mächtig auf das

*) Man sagt, der herzog von OrleanL bade blo« >m Pfer-derennen vom Grafen von Artoig »in den letzten Zeiten Carl X.)achtzig Millionen gewonnen!