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dieses Benehmen für unsinnig gehalten haben. Unddieser Monarch, dessen Schwäche sich nun aller Weltgezeigt hatte, endigte seine Rede (wie Carl X. im I.1830) mit der Androhung, „daß er seinen Willen mitFestigkeit und Muth in Vollziehung setzen werde!"Er gebot die augenblickliche Trennung der Versammlung.Der Adel und ei» Theil der Geistlichkeit gehorcht, aberdie übrigen Deputirten achten nicht darauf und bleiben.Man befiehlt ihnen wiederholt, den Saal zu verlassen,aber sie setzen ihre Berathungen fort, als sey nichtsvorgefallen; einstimmig wird die Beibehaltung ihrervorigen Beschlüsse decretirt, und — die Festigkeit undder Muth des Königs zeigten sich mit keiner Spur.Es war nun Widerstand gegen den König erklärt; dieRevolution hatte begonnen; die Regenera-tion des Staats wurde beschworen und eineVerfassung beschlossen.
Zu diesen unklugen Schritten des Adels und desvon ihm geführten Hofs kam nun noch der tollste: derAdel versuchte eine Gegen-Revolution durchdie Armee. Er konnte sich nicht von seinen Vorur-theilen trennen, den Geist der Zeit und die Macht deröffentlichen Meinung nicht begreifen. Zu allen Zeitenund bei allen Völkern will er der Gewalt der Umständemit Starrsinn entgegenstreben; wie im Jahr 1660 inDänemark, so auch jetzt wieder in Frankreich konnte sichdie Aristokratie nicht dazu verstehen, durch billiges Nach-geben in gerechten Dingen den größten Theil ihrerVorrechte zu erhalten. Die Folge des Unternehmenswar — der 14. Juli, der Sturm der Bastille,
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