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Erster Band.
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quelle aller möglichen Legitimität/"') ausdrücklich ein-gesetzt (f). Wer wird aber behaupten wollen, daßdarum der Mann seine Frau wie ein wildes Thier,wie eine Sclavin, wie eine leblose Sache behandeln,morden und spießen lassen/ mit Einem Worte, sie so,wie die Türken die Griechen, behandeln dürfte? —Eben so legitim ist die Herrschaft der Eltern über ihreKinder, und besser gegründet, als jemals die einesMonarchen, weil die Kinder aus den Lenden der El-tern entsprossen, und als ein Product von ihnen, nachden Lehren vom Eigenthnmsrechte, wenigstens eine Artvon Eigenthum der Erzeuger sind, was von keinemMonarchen der Erde gesagt werden kann. Kein ver-nünftiger, am wenigsten ein Christen-Mensch wird aberden Eltern das Recht über Leben und Tod ihrer Kin-der zutheilen, Niemand ihnen eine Behandlung ihrerKinder erlanben, wie die der Türken gegen die Grie-chen. Weder das Oestrcichische noch das FranzösischeGesetzbuch, noch die weise Jnstruction der Kaiserin Ca-tharina II- für die Gesctzgebungs-Commission enthaltensolche Lehren, die in der That auch nur in der Türkeiund bei den asiatischen Despoten gelten können. Unddoch wären solche Lehren die Folgen der Legitimitätnach den Begriffen, die seit den Invasionen in Spanienund Italien hin und wieder aufgestellt wurden!

*) Bekanntlich die Grundlage der „heiligen Allianz."ts) „Und der Mann soll dein (der Frau) Herr seyn."

* ") Ich habe Liese Episode aus der vorigen Ausgabe dieserSchrift beibehalten, ohnerachtet sich die Ansichten über die V er-