unter ihrer Würde hielten, von Scriblern und Dichter-lingen erhoben zu werden; und noch wenigere, welchewürdige, aber freisinnige Gelehrte zu schätzen wußten.
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Gefahren der Fürsten bei der Auswahlihrer Räthe und Beamten.
„Wie oft bringt es der Vortheil von vier oder fünf„Ministern mit sich, alles aufzubieten, was den Für-„sten irre führen kann! In der Abgeschiedenheit des„Monarchen von seinen Unterthanen, welche seine„Würde (?) heischet, ist er auch von der Wahrheit„geschieden. Denn, da er nur durch fremde Augen„siehet, nur durch fremde Ohren hört, so entstehen auch„nur Trugbilder in seiner Seele. Er möchte wohl„nur die tugendhaftesten, die verdienstvollesten seiner„Unterthanen mit den böchsten Staatsämtern be-kleiden, aber leider! werden sie nicht selten nur der„Schwäche und dem Un Verdienste zu Theil, weil„der Vortheil der Höflinge darauf beruht. Auch die„besten, die weisesten Monarchen sind dem„Einflüsse ihrer Umgebungen unterworfen;„sie unterliegen demselben mehr, als sie„glauben und wünschen."
Dies ist die Klage, die einem der vorzüglichsten
vorgehen sollte, daß er von alten Königen abstamme, mitder Bemerkung, „sein Adel reiche nicht über Montenotte oder den18. Brumaire hinan«."