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weise und wahrheitsliebende Fürsten schon hinreichen,um sie auf die Gefahren, die sie auch noch von die-ser Seile bedrohen, aufmerksam zu machen. Ein-sichtsvolle Monarchen suchten dagegen Hülfe bei sichselbst, die Völker in mancherlei Institutionen und dieGelehrten unserer Tage in den Repräsentativ-Verfassun-gen. Ueberall wurde die Quelle des Unheils, dieunglückliche Auswahl der Umgebungen, der Minister,Räthe und Beamten, übersehen. Doch von den Mit-teln dagegen ist erst später zu sprechen.
Fünftes Kapitel.
Betrachtungen über die Gefahren der Throne we-gen Verkennung und Nichtachtung der öffent-lichen Meinung und des Zeitgeistes.
Eins der unbedingtesten, wichtigsten und allgemein-sten Gesetze der geistigen, wie der physischen, Natur ist
bertsburg bis zur zweiten Pariser Abkunft (3 Bände. Frankfurt1819 in 8>. Hier spielen: Bischofswerder (ein Schwärmer,der die Geister erscheinen ließ und die Gewandtheit hatte, denKönig glauben zu machen, daß er allein beschließe, und nie einenRath gab, ohne dazu aufgefordert worden zu seyn), Wöllner (eben-falls Geisterseher), der Kämmerer Rieh (der die Adelsbriefe undVerdienstorden, die der König in Menge ertheilte, für sich ver-kaufte), die gutmüthige Fräulein von Voß (Gräfin von Jngen-heim. die sich vergeblich opferte, um den König auf bessere Wegezu leiten), sodann Hermes, Oswald, Wolters dorf, Sil-berschlag, Hilmer und andere Finsterlinge und Schwärmer,eine große Rolle.